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Thema: Stadtverwaltung will Kinderabenteuerhof 100 % der Mittel kürzen !! |
Kinderabenteuerhof e.V. Experte 27.11.2006 |
Der Gemeinderat hat im juli 2006 eine Kürzung der Gesamtzuschüsse an freie Träger von 10 % bis zum Jahr 2010 beschlossen. Für den Kinderabenteuerhof, auch für die Friga( Freiburger Inititaive gegen Arbeitslosigkiet) und weitere Einrichtungen wird eine Kürzung von 100 % !! ab 2008 vorgeschlagen.
Dem Verein Kinderabenteuerhof ist es gelungen, mit dem vergleichsweise geringen Zuschuß von 10.000 € ein mehrfaches an Drittmitteln zu generieren.
Wieso wird gerade einer mit hohem bürgerschaftlichen Engagement getragenen Einrichtung mit Komplettstreichung der Mittel gedroht ?
Der Sozialbereich benötigt verlässliche Unterstützung, die kontinuierliches und professsionelles Arbeiten ermöglicht, in unserem Fall im Namen der Kinder und Jugendlichen, aber auch als Garant für ehrenamtliche Betätigung und bürgerschaftliches Engagement.
Bitte setzen Sie sich für den Erhalt der Zuschüsse an den Kinderabenteuerhof ein.
z,B mit einer Postkartenaktion( wird am 5.12 verschickt und ausgelegt) mit Adressen der Fraktionen etc.
z.B. mit einem Besuch des (vorentscheidenenden !!) Jugendhilfeausschuß am 7.12.2006
z.B. euren Einflüssen, Ideen......
Joachim vom Kinderabenteuerhof
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Matthias Neu hier 19.12.2006 |
Die zusätzlichen Millionen für Freiburg sind zwar kein Kriterium, um aufs Sparen zu verzichten. Aber so? Um die Drohungen wahrzumachen?
Was sind eigentlich die Begründungen für die drohenden Kürzungen?
Wer wird warum nicht gekürzt?
Wie werden die Gelder in anderen Bereichen verteilt und wie wird da gekürzt und gespart?
Von vornherein wurde nach der Wahl ausgeschlossen, nach dem Rasenmäherprinzip zu streichen. 10 % soll gestrichen werden im sozialen und kulturellen Bereich. Dann doch lieber mit dem Rasenmäher - allen 10 % kürzen ... und schauen, wie man den Verlust ausgleichen kann. Damit was nachwachsen kann.
So werden die Verwaltung und der Rat vor allem damit beschäftigt sein, die Kürzungen zu verwalten und sich anschließend mit dem Ärger der Betroffenen rumzuschlagen - oder frustrierte Engagierte zurückzulassen. Sollten sie besser die Vereine unterstützen, weitere Drittmittel aufzutun.
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ande Administrator 23.12.2006 |
Ich finde man könnte auch mal die Zinszahlungen die die Stadt an die Banken leisten, kürzen.
Was sind die Banken auch so doof und geben einer fast bankrotten Stadt einen Kredit!
Ernsthaft! Darüber redet niemand, aber wenn alle dran sind dann bitte auch die Banken.
Guckt man sich mal an, wer sich die protzigsten Paläste baut, ist alles klar. Zum Beispiel gerade die Sparkasse. War wohl noch nicht schick genug. |
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