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Thema: Blick zurück nach vorn... |
ande Administrator 21.01.2004 |
Vor zwei Tagen erfuhr ich eher zufällig in einer Versammlung im Forum Vauban, daß die Stadtverwaltung das Forum Vauban als Bürgerverein fragen möchte, was es zu einer Ansiedlung eines "Discounters" auf dem seit etwa sechs Jahren unbebauten Grundstück Merzhauser- / Wiesentalstraße sagt.
Ich weiß nicht ob es nach den Ereignissen der letzten Wochen gelingen wird und ob überhaupt jemand noch Lust dazu hat, eine Versammlung einzuberufen und damit eine ansatzweise Legitimation für den Forum Vauban herzustellen und der Stadtverwaltung dann ein Votum der Bürgerschaft zu überbringen. Ich wünsche es dem Forum Vauban und uns Bewohnern, daß wir sowas überhaupt noch schaffen. Immerhin - wir haben ein schönes Bürgerhaus und damit ideale Voraussetzungen, um uns zu organisieren.
Mein erster Gedanke nach der Frage war, es hätte auch ein weiteres Multiplexkino anfragen können.
Mein zweiter Gedanke war, daß die Frage, wie man das Grundstück dort gestalten könne, bereits vor Jahren entschieden wurde: Mit dem Abriß der Gebäude 7 und 8. Damals gab es ein Kaufangebot zum Erhalt eines der Häuser, die Stadt hätte zusätzlich selbst auf andere Ideen zum Erhalt des anderen Hauses kommen können und müssen. Dann wäre immer noch genug Platz gewesen, um auch ausreichend Neubauinteressen zu befriedigen, aber diese Ecke hätte eher ihre gewachsene Struktur behalten. Statt dessen entschied man sich mal wieder für die "tabula rasa". Damit begibt man sich in Konkurrenz zu anderen "tabula rasa"- Flächen, auch im Umland, nur sehr viel teurer, und dann muß man eben nehmen was kommt. Zum Beispiel einen "Discounter" mit Parkplätzen wie der Real in St. Georgen.
Wir ließen uns damals noch weismachen, die Stadt bekäme das Gelände auch anders vermarktet. Und schon sind wir schlauer.
Ungefähr so muß Weingarten und Landwasser entstanden sein: Als "tabula rasa" auf dem Zeichenbrett eines Investors. Nichts gegen die Menschen, die dort wohnen, aber ich denke wir sind uns einig: Eine Sternstunde der Stadtplanung war das keine.
Um aber trotzdem ganz ernst innerhalb der Spielregeln der Frage vom Anfang zu antworten: Ich sehe keinen Bedarf für einen Discounter. Sehr viele BewohnerInnen des Vauban sind bestens versorgt; haben kein Auto; die kleinen Läden entlang der Vaubanallee sind allmählich am Entstehen - und aus irgendeinem Grund hat man ja auch einen großen Lebensmittelmarkt in der Solargarage angesiedelt, was man sich hätte sparen können wenn gleich ein Discounter in Sicht gewesen wäre.
Aber wird sich die Stadt erfolgreich gegen einen Discount-Investor "wehren" können? Den sechsten Baumarkt? Den vierten Geiz-Markt? Den zweiten Real? Wann werden die Straßen für den Discounter erweitert? Wir dürfen gespannt sein und wissen die Antwort doch schon.
Mit welchen Argumenten sollte sich die Stadt "wehren" können? Die Stadt braucht das Geld, sie hat es in die Entwicklungsmaßnahme eingeplant; wie kann sie es sich leisten, einen potenten Käufer abzulehnen, wo sie sich nicht einmal eine weitere Fristverlängerung für Drei5Viertel leisten konnte? Die Stadt hat sich mit jedem Abriß erhaltenswerter Häuser in eine Position der Schwäche begeben: Es ist immer schlecht und geht immer nach hinten los, wenn man sich selbst Möglichkeiten beraubt.
Die "Alternativen" wurden seit jeher als "pfui" abgekanzelt, ganz wie Drei5Viertel und um ein Haar DIVA und nun können wir zusehen, wie Vauban kommerzialisiert wird bis zum Umfallen und das Defizit der Stadt monatlich weiter wächst. Nebenbei hat SUSI kostenlos für die Stadt sozialen Wohnraum für ca. 200 Menschen geschaffen, was nicht einmal das Land schafft.
Jetzt, wo die letzten Kasernen abgerissen werden, sehen wir, wie das Vauban seine schönste Zeit schon hinter sich hat. Wo die schönsten Ecken schon gebaut sind: Mehr kommt nicht dazu: SUSI, Haus 037, der erste und zweite Baubaschnitt sind noch ein Beispiel für eine wirklich gelungene Stadtplanung und Vielfalt, die engen Schluchten zwischen Marie-Curie und Walter-Gropius-Straße nicht mehr. Oder die Häuserzeilen an der Bahnlinie.
Mit genau einer Woche zeitlichem Abstand des Zerstörens der drei verbliebenen Kasernen versuche ich, schon eine Bilanz und eine Vorhersage zu wagen, in der Hoffnung, daß meine Vorhersage keine sich selbst erfüllende Prophezeiung wird:
Die Bürgerbeteiligung ist beendet.
Sie war nie wirklich ernst gemeint, denn das Forum Vauban hatte nie ein Stimmrecht, auch nicht in der GRAG, aber das Wenige, was möglich war, hat zum Stadtteil stark beigetragen und ihn mit verändert, immerhin. Es gab und gibt sicher auch den einen oder anderen hellen und wohlwollenden Kopf im Stadtplanungsamt. Aber nun?
Wer hat noch Lust, sich stundenlange Sitzungen anzutun, wenn sich das Gefühl verfestigt hat, daß Beteiligung im Grunde nicht und auf jeden Fall nicht mehr erwünscht ist?
Warum ist Beteiligung nicht erwünscht?
* Weil Beteiligung neu ist und Verwaltungsmenschen nun mal Angst davor haben, sich schützend vor oder helfend neben ein Bürgerprojekt zu stellen. In eine Verwaltung gehen doch vor allem Menschen, die in ihrem Beruf sicher versorgt werden wollen. Da ist nichts Schlechtes dran, wer eine Familie hat, muß mindestens die Kinder versorgen, vielleicht sogar die Eltern. Aber man darf von Verwaltungen keine Kreativität erwarten. Das war vielleicht eine Fehleinschätzung durch "uns", die Leute ums das Forum.
* Weil Beteiligung kompliziert ist und ein Stück Neuland. Weil Beteiligung wie Kunst ist: Sie ist schön, macht aber viel Arbeit. Aber sie spart später Arbeit der Korrektur und Befriedung.
* Weil es einen bornierten Baubürgermeister gibt, der auf Verhinderung setzt und das Defizit, was er erwirtschaften wird, nicht selbst bezahlen wird.
* Weil sich die SPD nicht (mehr?) von der CDU unterscheidet.
Und nun die Prophezeiung:
Ich glaube, daß der größte Schaden, der durch den Abriß der drei Häuser und vor allem den über Jahre zunehmenden Nicht-Dialog davor entstanden ist, nicht in zerstörter Bausubstanz besteht. Daß der größte Grund, sich aufzuregen mit den jetzt verbauten Möglichkeiten begraben ist. Natürlich muß auch ein noch so engagiertes Projekt mal eine Niederlage hinnehmen müssen, für diese Niederlage aber gab es keine Gründe außer das Mobbing durch die Stadtverwaltung, allen voran sein hohler Kopf. So wie es war, war es ein Spiel, auf dem niemals in Augenhöhe argumentiert wurde, sondern die Anmaßung und die Demütigung mit Händen zu greifen war. Danke, Herr Schmelas. Ich bedauere sehr, daß aus Worms nichts wurde.
Der größte Schaden ist ein Verlust an Vertrauen, der - so ist es nun mal mit Vertrauen - nicht wieder gut gemacht werden kann. Es ist so schwierig, etwas aufzubauen, wachsen zu lassen, und so leicht es zu zerstören.
Natürlich sind die Kasernen alte Zweckbauten, massig und klobig, aber sie sind nun mal da und gewachsen wie die Falten eines gelebten Gesichts, sie inspirieren, sie sagen: "Tu was mit mir, verändere mich, Du bist wichtig". Das, was an Bauten zu erwarten ist, sagt: "Ich bin schlüsselfertig, Ihr gehöre Dir, es ist alles fertig und Du mußt mich nur noch mieten und kannst daheimbleiben und arbeitslos die Füße auf die Heizung legen. Du bist unwichtig, wenn nicht Du, bewohnt mich ein anderer." Ein schönheitsoperiertes Gesicht wird die Würde eines alternden Menschen nie erreichen, und so ist es auch mit Städten. Frankfurt ist nicht die schönste Stadt Deutschlands.
Was erwartet uns? Im besten Fall eine Light-Ausgabe des Real mit zehn Blumenkübeln mehr als üblich, nur zwei Stockwerken statt vier und einer Kinderverwahrecke. Ikea macht das ja auch ganz gut auf der grünen Wiese.
[Beitrag vom: 21.01.2004 01:55 geändert durch: ande am: 21.01.2004 02:07] |
ande Administrator 20.06.2004 |
Izwischen ist aus der Stadt zu hören, daß man sich dort an unserer Behauptung störe, es käme ein Discounter hin: Es würde nicht so kommen, wir sollten beruhigt sein.
Nun: Warten wirs ab: Es wurde uns auch zugesagt, daß der Marktplatz vor Haus 037 würde nicht bebaut. Im Moment läuft gerade die 4. Bebauungsplan-Änderung, dort hätte man dies als Faktum einarbeiten können. Aber der Marktplatz liegt immer noch da, als könne er in letzter Minute bebaut werden.
Das Spiel kennen wir schon.
Wir sind nun leider gezwungen, massenhaft Einwendungen gegen den Bebauungsplan zu machen und außerdem glauben wir erst, daß kein Discounter aufs Vauban kommt, wenn wirs gesehen haben.
Liebe Stadtverwaltung, liebe Gemeinderäte: Wenn Ihr Euch beklagt, wie schlecht die Stimmung auf Vauban wird, dann tut was dagegen: Nehmt die gesetzlich vorgeschriebene, erweiterte Bürgerbeteiligung ernst. Informiert uns über Eure Pläne, laßt mit Euch diskutieren, und vor allem: Lügt uns nicht an. Dafür müßt Ihr Euch mehr Zeit nehmen als wenn ihr mit Bauträgern redet, das ist richtig. Andererseits habt Ihr die Gelände an Baugruppen gut vermarktet, während sich die Bauträger eher zieren. Und: Wir zahlen Euch sogar die Schulen, die Ihr sonst aus Steuergeldern zu bezahlen hättet. Wir hätten Euch gerne sogar noch ein paar Millionen Abrißkosten geschenkt, aber die wolltet Ihr nicht. Ihr lebt aus dem Vollen - und schnitzt das neue Vauban aus dem Vollen.
Im Moment seid Ihr leider dabei, Euren anfänglichen Kredit den guten Miteinander mit dem Forum Vauban vollends zu verspielen.
Worans liegt?
Sagen wir so: Ein fähiger und motivierter Baubürgermeister könnte das Ruder herumreißen und seine Verwaltung auf Linie der Partizipation bringen. Wir haben aber leider einen unfähigen, der sich noch dazu während seiner Amtszeit hier als OB in Worms beworben hatte. Einen unfähigen und unmotivierten, dem zwar wegen anderer Skandale die Kompetenzen durch den OB gekürzt wurden anstatt ihn zu entlassen, deshalb wissen wir aber noch lange nicht, mit wem wir dann verhandeln können.
Außerdem: Ein Brief ans Forum Vauban mit "Es wird keinen Discounter auf Vauban geben" hätte genügt. [Beitrag vom: 20.06.2004 10:03 geändert durch: ande am: 20.06.2004 12:40] |
ande Administrator 16.09.2005 |
Höhö.. anderthalb Jahre später, mit verflogenem Ärger über den Abriß von Drei5Viertel, also mit etwas Abstand, finde ich den Artikel nicht schlecht, um nicht zu sagen, gut . Selbstlob stinkt. Na und? In der Stadtverwaltung gibt es manches andere, das nicht besser riecht.
September 2005: Wir haben immer noch keinen Marktplatz, wenn auch das Thema langsam in die Aufmerksamkeit der Verwaltung rutscht. Man kann irgendwie nicht mehr anders.
Aber das beste: Die Ecke Merzhauser / Wiesental ist immer noch frei!
Wollen doch mal sehen, welcher Discounter dort hinkommt. Was anderes kanns ja kaum mehr sein. Oder?
Den Brief "Es kommt kein Discounter auf Vauban" haben wir immer noch nicht erhalten. Im Hölderlecarree will sich ja auch einer ansiedeln, und bekanntlich: Viel hilft viel!
Ja, und leider sehen wir: Die neue Bürgerbeteiligung baut sich langsam, sehr langsam wieder auf. So langsam wie in allen anderen Stadtteilen auch, eben: Die Bürgerbeteiligung ist vorbei.
[Beitrag vom: 16.09.2005 22:11 geändert durch: ande am: 16.09.2005 22:13] |
ande Administrator 29.03.2006 |
Noch fast ein Jahr später: Der Platz an der Ecke ist noch frei. Herr Schmelas dämmert seinem Ruhestand entgegen.
Das letzte was wir von ihm gehört haben, war der erneute Versuch, über die Köpfe der Bürger hin uns einen auf eine Seite geschobenen, halben Marktplatz auf der ganzen Fläche zu präsentieren. Zum Glück war das Manöver schnell durchschaut. Aber es brauchte erst die große Intervention, es gelang uns, den OB Dr. Salomon ins Haus 037 zu zitieren. Einige Verwaltungsmenschen mußten sich zusammen mit Salomon unseren Ärger anhören, und siehe da: Es stellte sich heraus, daß bereits ein Planungsbüro viel früher einen viel besseren Vorschlag für einen Platz gemacht hatte, soweit ich weiß mit einer gewissen Beteiligung aus der Bürgerschaft.
Per Ordre de Mufti (das muß scheinbar auch in einer Demokratie so sein, ich weiß es nicht) wurde also eine letzte Runde für die Bürger geöffnet: Anregungen und Forderungen konnten im begrenzten Umfang, aber immerhin buchstäblich in letzter Minute eingebracht werden. Die allerletzte Begründung für die Verweigerung auch nur eines gemeinsamen Gesprächs mit der Stadt war nach zehn Jahren Schweigen und Blockade des Themas der Hinweis, daß die Stadtbahn nun bald kommen würde und es deshalb schnell gehen müsse. Sehr klar und sehr transparent. Aber dann kam es doch anders als ausgefinkelt.
Letztlich mußte bestimmt auch das wieder mal gesammelte Spendengeld die Oberen überzeugen: Wäre es doch eine zu schlechte Presse, hätte man das auch noch abgebügelt.
Und nun haben wir ihn: Den Marktplatz dort, wo er nicht anders sein kann, in einer Größe, die wir dringend benötigen. Bravo an alle Beteiligten! Nun kann man die Steine mit Händen greifen, jetzt erst glaube ich daß es ihn gibt. Eine Schlacht ist geschlagen und gewonnen - nach zehn Jahren des zähen Ringens trifft das Wort ganz gut ins Schwarze.
Das Gelände Merzhauser- Ecke Wiesentalstraße ist nach wie vor unbebaut. Die Wagenburg Schattenparker wurde zwischendrin in kaum 24 Stunden weggeknüppelt. Ob ich wetten sollte? Aber worauf? Ein Discounter wäre tatsächlich schwierig, denn im Sonnenschiff hat ein sehr gut angenommener "Alnatura"-Markt eröffnet. (Wie könnte es auch anders sein, bei uns Ökos).
Der nächste häßliche Bau ist zwischen SUSI und dem häßlichen Hochhaus zu erwarten. Und dann - die letzten beißen die Hunde?
Schöner kanns kaum werden, egal was dort mal gebaut wird. Bei der Wette hält keiner dagegen.
Bei zigtausend Quadratmeter leerstehender Bürofläche in Freiburg glaubt man keinem Investor mehr, er würde ein weiteres "Ökozentrum" bauen. Die Kohle zählt. Warten wirs ab. Beteiligung ist ja schon eine Weile nicht mehr, gefragt werden wir nicht werden.
[Beitrag vom: 29.03.2006 21:00 geändert durch: ande am: 29.03.2006 21:02] |
ande Administrator 21.10.2006 |
Ncoh ein Update, vor Ende 2006:
Die Kuh des Marktplatzes im Zentrum ist vom Eis. Wir haben ihn, vielleicht auch nur dank eines Machtworts von OB Salomon, dem an der öffentlichen Anhörung eingeleuchtet sein wird, daß was mehr als schiefgelaufen sein muß in seiner Verwaltung.
Die Bürger haben sogar Spenden für Bänke und vielleicht einen Brunnen gesammelt.
Mit dem Marktplatz im Zentrum ist auch wieder Frieden eingekehrt.
Mehr als überrascht hat alle, daß der Bau der Stadtbahn viiiel billiger war als kalkuliert: Plötzlich sind sogar ein paar Millionen übrig. Leider folgt nun keine Diskussion, wie die Millionen am besten auszugeben seien. Wir sinds ein Stück weit müde. Der Stadtteilverein hat sich auch noch längst nicht so konstituiert wie gedacht und wünschenswert.
Es ist uns allen klar, daß das Geld in erster Linie für Jugendliche augegeben werden sollen und zur Abwehr der absehbaren Bausünden im Grundstück M1, zur Bezahlung des Marktplatzes und zur Vermarktung des Grundstückes Merzhauser- / Wiesentalstrasse.
Keiner wagt zu hoffen, daß das Haus 037 endlich die geplanten Gelder bekommt, mit denen die Toiletten im 1. OG vernünftig saniert werden könnten. 100.000 EUR wurden aus dem Baukostenplan gestrichen, die nun natürlich fehlen.
Wie kann man sich so sensationell verkalkulieren, fragt man sich. Natürlich sind alle froh, daß es so ausging, aber: War diese Rechnung eventuell Absicht, um den Stadtteil jahrelang kurz zu halten? Jahrelang mußten wir uns anhören, daß kein Geld da sei (unser eigenes Geld!!) - alle Entscheidungen fußten darauf, nun sehen wir es war schlicht falsch?
Immer noch spannend die Geschichte Merzhauser- / Ecke Wiesentalstr. Heute nach über 8 Jahren hat die Stadt durch die Zwischenfinanzierung so viel Geld verloren, daß sie das Kaufangebot damals better angenommen hätte: Exakt wie vorhergesehen! Uns war damals schon klar, daß das Gelände nur schwer erschlossen werden kann und man daher besser den kleinen Finger nimmt als die Hand verschmähen.
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